Technik Kaufberatung
DAB+ – Das Radio der Zukunft
Nach der Innovation in Sachen Fernsehen mit hochauflösenden HDTV und dem Einzug von Blueray-Playern in viele Haushalte, befinden wir uns nun in Mitten der nächsten großen Revolution. DAB oder Digital Audio Broadcasting ist die Technik, welcher hinter der Zukunft des Radios steckt. Seit 1987 in der Entwicklung befindlich, hat sich der Übertragungsstandard nach anfänglichen Schwierigkeiten in den letzten Jahren mehr und mehr etablieren können. Hierfür verantwortlich ist nicht zuletzt auch das wachsende Angebot an entsprechenden Empfangsgeräten. Waren zu Beginn derartige DAB-Radios nur zu ausgesprochen hohen Preisen erhältlich, haben sich hier inzwischen auch viele günstige Anbieter hinzugesellt.
Die Preisspanne reicht von 50€ für Einsteigergeräte bis hin zu mehreren hundert Euro für die professionelle Audioanlage mit integriertem DAB Empfänger. Aktuell befindet sich bereits die weiterentwickelte DAB+ Technik im Einsatz, bei der unter anderem eine effizientere Audiocodierung eingesetzt wird. DAB+ Geräte sind in der Regel abwärtskompatibel und können auch DAB Sender empfangen, während ältere Geräte, die nur den DAB Standard unterstützen, erst durch ein Firmwareupdate auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen oder DAB+ gegebenenfalls gar nicht wiedergeben können. Langfristig ist eine vollständige Migration aller Sender auf DAB + geplant. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass nachwievor alte DAB Geräte vertrieben werden. Die verschiedenen Techniken zur digitalen Radioübertragung wurden 2001 unter dem besser verständlichen Begriff des Digital Radio zusammengefasst. Digital Radio umfasst neben DAB und DAB+ aber auch andere Dienste wie zum Beispiel Internetradio.
Das Angebot an Sendern setzt sich zum einen aus den bundesweit empfangbaren und den regionalen Programmen zusammen. Ein deutschlandweiter Empfang regionaler Programme ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Während sich das DAB+ Netz in Frankreich und Italien noch im Aufbau befindet und nur vereinzelt in Ballungsgebieten zu empfangen ist, ist die Abdeckung in Deutschland, Belgien, Schweiz, Dänemark, Südtirol und England fast flächendeckend gegeben. Zu den Vorteilen des Digital Audio Broadcasting gegenüber dem herkömmlichen UKW Standard zählt die Möglichkeit, neben Audioinhalten auch Dateien wie Texte und Bilder übertragen zu können. Den Anbietern von digitalen Sendern stehen damit neue Möglichkeiten offen, ihre Hörer mit interaktiven Inhalten an das eigene Programm zu binden. Besonders Fußballfans die Ihre Spiele gerne im Radio hören sollten sich einmal mit dem Thema Digital Radio beschäftigen, denn z.B. der Sender 90elf überträgt viele Fußball Spiele im Digital Radio DAB+. Es gibt auf wieder ein spezielles 90elf Radio, mehr dazu am Ende des Beitrags.
Darüber hinaus überzeugt DAB + durch die gewohnt hohe Qualität digitaler Inhalte. Verzerrter und rauschender Empfang wie bei UKW möglich, gehört damit der Vergangenheit an. Sämtliche Inhalte werden vom Empfänger so wiedergegeben, wie sie vom Sender vorgesehen sind. In naher Zukunft sollen DAB+-Radios in allen Autos zur Standardausstattung gehören. Wer vorher schon in den Genuss digitalen Radios kommen möchte, hat die Möglichkeit bei vielen Autoherstellern auf eine entsprechende Sonderausstattung zurückzugreifen. Alternativ kann auch ein normales DAB+-Radio für zu Hause angeschafft werden.
Übersicht verschiedener DAB+ Digital Radios:
| Preis (15.01.12) | Typ/Technische Daten | Link | |||
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| Lieferung ohne Versandkosten. | |||||
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ca. 55,-€ |
Philips AE9011
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Zum Produkt | ||
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ca. 55,- € |
Dual DAB 4 Tragbarer Digitalradio
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Zum Produkt | ||
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ca. 80,- € |
Sony XDRS16DBPMI
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Zum Produkt | ||
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ca. 40,- € |
Pure One Mi tragbares Kompaktradio
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Zum Produkt | ||
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Wir werden immer mal wieder gefragt, warum es so große Preisunterschiede bei den Computer LC-Displays gibt. Dies wollen wir einmal zu Anlass nehmen und eine kleine Kaufberatung für LCDs zu geben. Der Hauptunterschied zwischen den günstigen und den teuren LCDs ist das verbaute “Panel”, also die Anzeigeeinheit, dass Display. Die teureren sogenannten VA-Panel oder IPS-Panel haben einen besseren Blickwinkel. Man kann also auch etwas von der Seite oder von unten oder oben auf das Display schauen ohne dass das Bild dunkler wird. Ein weiterer Vorteil der teureren Displays ist die bessere Farbwiedergabe, was hauptsächlich bei der Nutzung für die Bildbearbeitung von Bedeutung ist. Die günstigen Panels sind die TN-Panels. Diese sind in den meisten günstigen LC-Displays verbaut.
Wer nun überlegt sich ein neues LCD zuzulegen und möchte die ungefähr 50,-€ Aufpreis für ein besseres Display ausgeben, der sollte vor dem Kauf sich die technischen Daten genau anschauen. Bei den meisten Online Shops steht der verbaute Displaytyp nicht in den technischen Daten. Hier hilft dann nur ein Blick auf die Herstellerseite, mit der Hoffnung das der Paneltyp dort angeben ist. Wer viel und gerne schnelle Computerspiele spielt, der sollte auf jeden Fall auf eine schnelle Reaktionszeit des Displays unter 8ms schauen.
Wir haben nachfolgend eine kleine Auswahl LCDs mit den besseren Displaytypen zusammengestellt:
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Dell UltraSharp U2412M 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (DVI, VGA, 8ms Reaktionszeit) Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen |
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Acer S243HLCbmii 61 cm (24 Zoll) Slim LED Monitor (VA-Panel, VGA, HDMI, Kontrast 100.000.000:1, 8ms Reaktionszeit) schwarz Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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HP ZR2440W 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI-D, DisplayPort, 6ms Reaktionszeit) Verfügbarkeit: Versandfertig in 6 - 10 Werktagen |
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BenQ EW2430 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (DVI-D, VGA, HDMI, Kontrast dyn. 20000000:1, 8ms Reaktionszeit) schwarz Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen |
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